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Pinotage

Bavaria cruiser 51 in Trogir

7 Tage - Sa. 28.10. - 04.11.2017
Kojen: 
10
Segel: 
Rollgroß
Kabinen: 
5
Länge ü. a.: 
14.99 m
Section 1
Übersicht
Der große italienische Yachthafen Punta Ala liegt im Süden der Toskana auf einer Landzunge gegenüber der ca. 20 km entfernten Insel Elba. Er ist sehr gut mit dem Auto zu erreichen und bietet sich als Ausgangshafen für das toskanische Archipel an.
  • Punta Ala

    Punta Ala

Punta Ala

Im Süden der schönen Toskana liegt Punta Ala, ein hübscher Küstenort am Ligurischen Meer. Die Insel Elba ist nur 30 km von Punta Ala entfernt und in der Vergangenheit war der Küstenort ein wichtiges Bollwerk gegen Piraten. Noch heute können Sie die drei imposanten Festungsanlagen bewundern, die Punta Ala geschützt haben. Die Festung Torre Hidalgo im Norden von Punta Ala, Ill Castello im Süden und die auf einer vorgelagerten Insel stehende Festung Torre dello Sparviero sind auch vom Wasser aus gut zu sehen. Heute ist Punta Ala vor allem für seinen modernen Hafen bekannt, der zu den größten Häfen im Tyrrhenischen Meer gehört.

Die Marina von Punta Ala

900 Schiffe können in der Marina von Punta Ala festmachen. Jeder Steg ist sowohl mit einem Anschluss für Strom und Wasser ausgerüstet und auch die sanitären Anlagen lassen keine Wünsche mehr offen. Zur Marina gehört auch eine Flaniermeile mit schicken Geschäften, kleinen Cafés und sehr guten Restaurants. Luxuriös sind die Hotels und Apartmentanlagen, die sich an die Marina anschließen und der Golfplatz des kleinen Orts gilt als der schwierigste in ganz Italien. Jedes Jahr finden in Punta Ala Regatten und die berühmte Ferrari Autoshow statt.

Törns zu den Inseln

Elba ist rund 14 Seemeilen von Punta Ala entfernt und damit perfekt für einen schönen Tagestörn. Aber Elba ist nicht die einzige Insel, die sehenswert ist, auch die kleineren Inseln wie Giannutri, Gorgona, Pianosa, Giglio und Capraia sind einen Besuch wert. Besonders schön ist die Insel Montecristo und alle, die Alexandre Dumas Roman „Der Graf von Montecristo“ gelesen haben, die können sich ansehen, wo der Graf seinen Schatz gefunden hat.

Sardinien erleben

Ein wenig anspruchsvoller und nicht unbedingt für unerfahrene Segler zu empfehlen, ist ein Törn nach Sardinien. Vor allem im Frühling und im Herbst ist mit stürmischen Winden zu rechnen, ausgewachsene Stürme sind allerdings eine Seltenheit. Aber das Wetter kann sehr launisch sein und von eine auf die andere Minute umschlagen. Es lohnt sich trotzdem nach Sardinien zu segeln, denn die Insel ist wunderschön, und das gilt vor allem für die herrliche Smaragdküste, wo das Wasser in allen Türkisschattierungen schimmert.